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Marc Coach Hoffmann
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Affiliate Marketing mit Facebook Ads


Wer Affiliate Marketing mit Facebook Ads betreibt, sollte den folgenden Hintergrund kennen, um den dichten Rauch, welcher von verbranntem Werbebudgets erzeugt wird, zu vermeiden.

Wo spielt die Musik?

Datenschutzhinweis:
Sobald Du auf den Play-Button klickst, wird ein YouTube-Video geladen. Dabei werden personenbezogene Daten (Deine IP-Adresse) an YouTube gesendet.

Alternativ kannst Du
das Video auf
YouTube ansehen.

Der überwiegende Anteil an Facebook/IG (Instagram) Ads wird mobil ausgespielt.

Um ihre User im eigenen Netzwerk zu halten und deren Verhalten noch besser messen zu können, öffnen die Facebook- und Instagram-App externe Links (Deinen Affiliate-Link) standardmäßig in einem eigenen In-App Browser. Gleiches gilt für die YouTube-App.

Ob und wie lange Dein Affiliate-Cookie in diesem In-App Browser gespeichert wird, hat Facebook bisher nirgendwo beantwortet.

Test durchgeführt:
Mit Hilfe eines Cookie-Setting Scriptes habe ich jetzt einen eigenen Test durchgeführt.

Ergebnis – Die Facebook Android-App speichert Cookies solange man eingeloggt ist, auch wenn man die App schließt und sie im Hintergrund weiterläuft.

Meldet man sein Profil jedoch ab und dann wieder an, so sind die Cookies gelöscht.

Daraus ergeben sich für Dich als Affiliate 2 Probleme:

  • 1. Wird Dein Affiliate-Cookie im In-App Browser nicht gespeichert, so kann Dir der Sale nicht zugerechnet werden.
  • 2. Wird Dein Affiliate-Cookie zwar gespeichert, aber der Sale nicht direkt ausgeführt, wird der In-App Browser wieder geschlossen und Dein Cookie verharrt darin oder wird mit der Rückkehr zum Facebook Newsfeed gelöscht.

Entscheidet sich der Rezipient Deiner Facebook Werbung nach dem o.g. Prozedere dafür, dass Produkt zu kaufen und sucht nach der von Dir beworbenen Zielseite,
so nutzt er dafür einen anderen Browser (z.B. Chrome, Firefox, Safari…), da
der Facebook/IG In-App Browser keine Adressleiste zur Eingabe einer Internetadresse zum Surfen im Netz bietet.

Dein beworbener User ist beim Surfen also ohne Dein Cookie an Board unterwegs, was bedeutet dass Du zwar die Werbung gemacht hast, Dir aber kein Kauf zugeordnet werden kann.

Was ist die Lösung?

Dein Ziel muss also darin bestehen, dafür zu sorgen, dass der beworbene User Dein Affiliate-Cookie in seinem Standard-Browser mit sich herumträgt, wenn er das Produkt kauft.

  • Entweder spielst Du Facebook Ads mobil aus, und leitest den User in einen E-Mail-Funnel, damit Du ihm eine E-Mail mit dem Affiliate Link schicken kannst und er diesen mit seinem Standard-Browser öffnet.
  • ODER Du spielst Facebook Ads ausschließlich Desktopgeräten aus, was eine meist schwache Reichweite bedeutet aber dafür sorgt, dass der User den Affiliate Link ebenfalls im Standard-Browser öffnet.

Empfehlung
Da ich oft gefragt werde, welche E-Mail-Marketing Software ich für die Erstellung eines E-Mail-Funnels empfehlen kann, rate ich in Anbetracht der DSGVO einen Blick auf Klick-Tipp zu werfen. In diesem kostenlosen Webinar (Provisions-Link) werden Dir die Vorteile des Anbieters gezeigt und erklärt.

Wünsche

Ich wünsche Dir einen guten Start in den Tag! 😉

PS: Falls Du einen weiteren Tipp hast, um den Sale zuverlässig zuordnen zu lassen, freue ich mich über Dein Feedback unter diesem Post auf Facebook!

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